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Geschrieben von Olga Jordi
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Unsere Urgrossmütter stellten Kosmetik aus allem her, was sie zur Hand hatten: Pflanzenöl, Honig, Lehmerde, Mehl usw. Kosmetik in Tuben wurde ab Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts erstmals in Massen produziert. Wichtig war dabei, eine ausreichende Haltbarkeit der neuen Produkte zu erreichen. Es verging viel Zeit in den Lagerhallen und auf den Transportwegen bis zum Verkauf. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebte die Kosmetikindustrie dann einen wahren Boom. Gleichzeitig kam auch eine Vielzahl chemisch hergestellter Bestandteile auf den Markt. Viele versprachen eine gute Wirkung und waren damals wirkliche Errungenschaften. Allerdings stellte sich in der Folge heraus, dass die synthetischen Stoffe Allergien und Hautreizungen hervorrufen, vom Organismus nicht abgebaut werden und unerwünschte Auswirkungen auf die biologischen Abläufe des Körpers haben. Je mehr über diese negativen Folgen der „Synthetik“ bekannt wurde, umso eifriger begannen die Kunden, Qualitätsprodukte zu kaufen. Nämlich jene, die natürliche Wirkstoffe beinhalten.
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Geschrieben von Olga Jordi
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Mit Yoga beschäftige ich mich ziemlich genau seit fünf Jahren. Während dieser Zeit habe ich einige Methoden ausprobiert: Ich bin eine energische junge Frau; deshalb bringt mir die Basis aller modernen Yoga-Arten, Hatha Yoga, zuwenig. Aschtanga Yoga hat Ähnlichkeit mit Aerobic und ist auch nicht das, was ich suchte. Es hat sich dann herausgestellt, dass Power Yoga die Form ist, die mir am ehesten zusagt.
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