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Ukraine Die Ukraine ist ein wunderschönes Land. Sie ist aber von den Schweizern noch nicht so entdeckt worden. Die meisten Missionen der Schweizer und Schweizerinnen, die sich in die Ukraine verirren, sind von geschäftlicher Art. Das ist eigentlich schade, da die Ukraine sehr viel zu bieten hat. „Porträt-Reihe“ Wir möchten Ihnen auch hier über andere Schweizerinnen und Schweizer berichten. Menschen, welche wir tatsächlich kennen. Sie haben die Schweiz für die Verwirklichung ihrer beruflichen Ansprüche verlassen, nehmen ihr Leben selbstständig in die Hand, und leisten Ihren Einsatz in Russland oder der Ukraine. Artikel kommentieren | Artikel zitieren | Aufgerufen: 7469 | E-Mail | weiter … |
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Ist es einer Russin überhaupt möglich, ohne Eheschein mit einem Schweizer eine gute Stelle zu finden oder sich selbstständig zu machen? Das Amt für Wirtschaft und Arbeit gibt eine eindeutige Antwort: „Ausschlaggebend ist, dass die Person hochqualifiziert ist und dass ihr Arbeitgeber den Nachweis erbringt, dass in der Schweiz und in den EU/EFTA-Staaten keine gleichwertige Person für diesen Job zu finden ist.“ Im Jahre 2008 werden in der Schweiz 4000 Arbeitsbewilligungen für Drittstaaten Länder (USA, Osteuropa, Kanada, Südamerika usw.) ausgestellt werden. Für die Schweizer Wirtschaftsbedürfnisse braucht man gut ausgebildete Personen. Dabei spielt die Nationalität keine Rolle.
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Die neue Vize-Miss Schweiz heisst Sabrina Knechtli. Sie ist die Nachfolgerin von Xenia Tchoumitcheva.
Schön sind sie alle. Auch die Zweiplatzierten an den Miss Schweiz-Wahlen erobern sich jeweils einen Platz an der Sonne. Bestes Beispiel dafür ist wohl Xenia Tchoumitcheva, die erfolgreichste Vize-Miss Schweiz aller Zeiten. Sie verdiente dieses Jahr rund 120`000 Franken gehört heute laut ww Magazin zum Kreis der 200 prominentesten Zürcher. Artikel kommentieren | Artikel zitieren | Aufgerufen: 14217 | E-Mail | weiter … |
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